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<title>Adolf Glaßbrenner</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Adolf Glaßbrenner</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Adolf Glaßbrenner</b> (* <a href="27._M%C3%A4rz" title="27. März">27. März</a> <a href="1810" title="1810">1810</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> als <i>Georg Adolph Theodor Glasbrenner</i>; † <a href="25._September" title="25. September">25. September</a> <a href="1876" title="1876">1876</a> in Berlin) war ein deutscher <a href="Humorist" title="Humorist">Humorist</a> und <a href="Satiriker" class="mw-redirect" title="Satiriker">Satiriker</a>, „Erfinder der querköpfig-verschmitzten Type, der Protokollant des biedermeierlichen Berlin, gar der Vater des Berliner Witzes“.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sein berühmtestes Werk schuf er von 1832 bis 1850 mit der Schriftenreihe <i>Berlin wie es ist und – trinkt</i> unter dem Pseudonym „Brennglas“. Insgesamt 32 Hefte erschienen in Berlin und Leipzig, einige davon mit Karikaturen von <a href="Theodor_Hosemann" title="Theodor Hosemann">Theodor Hosemann</a>. Ähnlichen Inhalts waren die Hefte <i>Leben und Treiben der feinen Welt</i> von 1834 und <i>Berliner Volksleben</i> von 1848 bis 1851.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Wirken">Leben und Wirken</h2></div>


<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Herkunft_und_Ausbildung">Herkunft und Ausbildung</h3></div>
<p>Adolf Glaßbrenner wurde in der <a href="Leipziger_Stra%C3%9Fe_(Berlin)" title="Leipziger Straße (Berlin)">Leipziger Straße</a> 31 im „Haus zum fliegenden Roß“ geboren. Seine Eltern waren der 40-jährige Schneidermeister Georg Peter Glasbrenner und die 29-jährige Christiane Louise Juliane, geborene Hopfe. Ihren Sohn ließen sie am 18. April in der <a href="Deutscher_Dom" title="Deutscher Dom">Neuen Kirche</a> am <a href="Gendarmenmarkt" title="Gendarmenmarkt">Gendarmenmarkt</a> auf den Namen <i>Georg Adolph Theodor</i> taufen. Adolf hatte drei Brüder: Julius, Hermann und Theodor.
</p><p>Glaßbrenner besuchte das <a href="Friedrichswerdersches_Gymnasium" title="Friedrichswerdersches Gymnasium">Friedrich-Werdersche Gymnasium</a> und traf dort auf <a href="Karl_Gutzkow" title="Karl Gutzkow">Karl Gutzkow</a>. Mit dem Schulfreund blieb er auch nach dem Abbruch des Gymnasiums zeitlebens befreundet. Da sein Vater 1824 den Schulbesuch nicht weiter finanzieren konnte, verließ Adolf Glaßbrenner das Gymnasium und begann eine kaufmännische Lehre in der Seidenhandlung <i>Gabain</i> in der <a href="Breite_Stra%C3%9Fe_(Berlin-Mitte)" title="Breite Straße (Berlin-Mitte)">Breiten Straße</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Politik_in_der_Zeitschrift">Politik in der Zeitschrift</h3></div>
<p>Im Sommer 1827 erschien Adolf Glaßbrenners erste „Publikation“ – für den <i>Berliner Courier</i> verfasste er ab diesem Zeitpunkt Rätsel für die Rubrik „Damen-Sphynx“. Es folgten einige Auftragsarbeiten, davon hauptsächlich <a href="Nachruf" title="Nachruf">Nachrufe</a> in Gedichtform. Im Jahr 1829 ergriff er die Möglichkeit zur Mitarbeit am neu gegründeten <i>Berliner Eulenspiegel</i>, der sich gegen Preußen positionierte. Glaßbrenner veröffentlichte unter dem Pseudonym <i>Adolf Brennglas</i> kritische Texte. Trotz zweimaliger Umbenennung wurde die Zeitschrift verboten, und so beschloss er 1830, selbst <a href="Journalist" title="Journalist">Journalist</a> und freier <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a> zu werden.
</p><p>Am 3. Oktober 1831 reichte er daher beim Polizeipräsidenten ein Gesuch ein, in dem er um die Erlaubnis bat, eine eigene Zeitschrift herausgeben zu dürfen, mit der Angabe, keine politischen Inhalte in dem Blatt publizieren zu wollen. Das Gesuch war erfolgreich, und Adolf Glaßbrenner war seit Januar 1832 <a href="Herausgeber" title="Herausgeber">Herausgeber</a> des <i>Berliner Don Quixote</i> – ein <i>Unterhaltungsblatt für gebildete Stände</i>. Es erschien erst zwei-, dann viermal wöchentlich. Wegen politischer Anspielungen wurde Glaßbrenner wiederholt verwarnt und schließlich Ende des Jahres 1833 mit einem fünfjährigen <a href="Berufsverbot" class="mw-redirect" title="Berufsverbot">Berufsverbot</a> belegt.
</p><p>Daraufhin verfasste er sehr erfolgreich <a href="Heftroman" title="Heftroman">Groschenhefte</a>, die meist im <a href="Berliner_Dialekt" title="Berliner Dialekt">Berliner Dialekt</a> erschienen. Wegen seiner politischen und sittlichen Satire wurde Adolf Glaßbrenner immer wieder <a href="Zensur_(Informationskontrolle)" title="Zensur (Informationskontrolle)">zensiert</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Im_Exil">Im Exil</h3></div>
<p>Glaßbrenner lebte nach seiner Heirat am 15. September 1840 mit der Schauspielerin <a href="Adele_Peroni-Gla%C3%9Fbrenner" title="Adele Peroni-Glaßbrenner">Adele Peroni</a> in <a href="Neustrelitz" title="Neustrelitz">Neustrelitz</a> in <a href="Mecklenburg-Strelitz" title="Mecklenburg-Strelitz">Mecklenburg</a>. Dort schrieb er sein erfolgreichstes Werk <i>Neuer Reineke Fuchs</i>, das sofort nach Erscheinen verboten wurde, und die Mehrzahl der Serienhefte <i>Berlin wie es ist und – trinkt</i>. Er zählte in Neustrelitz während der <a href="M%C3%A4rzrevolution" class="mw-redirect" title="Märzrevolution">Märzrevolution</a> 1848/49 zu den führenden <a href="Demokratische_Bewegung_(Deutschland)" title="Demokratische Bewegung (Deutschland)">Demokraten</a> und wurde im Herbst 1850 des Landes verwiesen. Ab 1850 gab er in Hamburg humoristische Zeitschriften heraus. Erst 1858 kam er wieder nach Berlin und verlegte ab 1868 die <i>Berliner Montagszeitung</i>. 1869 gab er die verantwortliche Redaktion der Zeitung an <a href="Richard_Schmidt-Cabanis" title="Richard Schmidt-Cabanis">Richard Schmidt-Cabanis</a> ab, der das Blatt nach Glaßbrenners Tod noch bis zum Jahr 1883 fortführte. Bereits in Berlin schloss er sich dem Freimaurerbund an. In Hamburg wurde er Mitglied der <a href="Freimaurerloge" title="Freimaurerloge">Freimaurerloge</a> <i>Zum Pelikan</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Tod_und_Grabstätte"><span id="Tod_und_Grabst.C3.A4tte"></span>Tod und Grabstätte</h2></div>

<p>Adolf Glaßbrenner starb 1876 im Alter von 66 Jahren in Berlin. Sein Grab befindet sich auf dem <a href="Friedh%C3%B6fe_vor_dem_Halleschen_Tor#Friedhof_III_der_Jerusalems-_und_Neuen_Kirchengemeinde" title="Friedhöfe vor dem Halleschen Tor">Friedhof&nbsp;III der Jerusalems- und Neuen Kirche</a> in <a href="Berlin-Kreuzberg" title="Berlin-Kreuzberg">Berlin-Kreuzberg</a>. Als Grabstein dient ein Obelisk aus poliertem schwarzem Granit, in dessen Vorderseite ein Porträt<a href="Tondo" title="Tondo">tondo</a> eingelassen ist, das den Verstorbenen in naturalistischer Manier in Frontalsicht präsentiert. Neben Glaßbrenner wurde 1895 seine Gattin Adele Glaßbrenner-Peroni bestattet, deren separate Grabstelle jedoch 1928 beseitigt wurde. Ihre herzförmige Grabtafel aus Marmor mit Rosen- und Lorbeerzweigen als Randverzierung ist nun am Sockel des Grabdenkmals ihres Mannes befestigt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auf Beschluss des <a href="Senat_von_Berlin" title="Senat von Berlin">Berliner Senats</a> ist die letzte Ruhestätte von Adolf Glaßbrenner (Grablage&nbsp;312-17-20/21) seit 1952 als <a href="Liste_der_Ehrengr%C3%A4ber_in_Berlin" class="mw-redirect" title="Liste der Ehrengräber in Berlin">Ehrengrab des Landes Berlin</a> gewidmet. Die Widmung wurde im Jahr 2016 um die inzwischen übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250404253">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><div class="column-multiple" style="column-width:30em;">
<ul><li><i>Berlin wie es ist und – trinkt</i>. 30 Hefte, 1832–1850, erschienen in Berlin und Leipzig (einige mit Titelbildern von <a href="Theodor_Hosemann" title="Theodor Hosemann">Theodor Hosemann</a>) (Digitalisate: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/berlinwieesistun00glasuoft">9. Heft</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_1t8AAAAAcAAJ">10. Heft</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_utEAAAAAcAAJ">15. Heft</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_vdEAAAAAcAAJ">16. Heft</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_wNEAAAAAcAAJ">17. Heft</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_3t8AAAAAcAAJ">19. Heft</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_qdEAAAAAcAAJ">25. Heft</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_r9EAAAAAcAAJ">26. Heft</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/berlinwieesistun27glas">27. Heft</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_6N8AAAAAcAAJ">29. Heft</a>)</li>
<li><i>Aus den Papieren eines Hingerichteten</i>, 1834 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_oDoqAAAAYAAJ">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Bilder und Träume aus Wien</i>, 1836 (Digitalisate: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_xBMCAAAAYAAJ">1. Band</a>), (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_ULsAAAAAcAAJ">2. Band</a>)</li>
<li><i>Deutsches Liederbuch</i>, 1837</li>
<li><i>Buntes Berlin</i>. 14 Hefte, 1837–1853</li>
<li><i>Aus dem Leben eines Gespenstes</i>, 1838 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_hH8uAAAAYAAJ">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Berliner Erzählungen und Lebensbilder</i>, 1838</li>
<li><i>Herr Buffey in der Berliner Kunstausstellung</i>, 4 Bde., 1838/39</li>
<li><i>Ein Page des Regenten, Lustspiel in einem Akt, nach dem Französischen des <a href="Emmanuel_Th%C3%A9aulon" title="Emmanuel Théaulon">Théaulon</a></i> (<i>Un page du régent</i>), 1840</li>
<li><i>Die Berliner Gewerbe-Ausstellung</i>, 1844</li>
<li><i>Die jüngste Walpurgisnacht</i>, 1844 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_yWLPAAAAMAAJ">Digitalisat</a>)
<ul><li>Neuausgabe: <i>Die jüngste Walpurgisnacht</i>. Hofenberg, Berlin 2016, ISBN 978-3-8430-1801-2</li></ul></li>
<li><i>Verbotene Lieder</i> (Gedichte), 1844
<ul><li>Neuausgabe: <i>Verbotene Lieder</i>. Hofenberg, Berlin 2013, ISBN 978-3-8430-1802-9</li></ul></li>
<li><i>Neuer Reineke Fuchs</i>, 1846 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/neuerreinekefuch00glasuoft">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Lustiger Volks-Kalender</i>, 1846–1867</li>
<li><i>März-Almanach</i>, 1849 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_63NCAAAAcAAJ">Digitalisat</a>)</li>
<li><i><a href="Kaspar%2C_der_Mensch" title="Kaspar, der Mensch">Kaspar, der Mensch</a></i>, 1850 (Komödie)</li>
<li><i>Lachende Kinder</i>, 1850</li>
<li><i>Xenien der Gegenwart</i>, Hamburg 1850 (zusammen mit <a href="Daniel_Sanders_(Lexikograf)" title="Daniel Sanders (Lexikograf)">Daniel Sanders</a>; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10576426_00005.html">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Lustige Fibel</i>, 1850</li>
<li><i>Die Insel Marzipan -- Ein Kindermärchen</i>, 1851 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/glassbre/inselmar/index.html">Text und Lesung</a>)</li>
<li><i>Gedichte</i>, 1851</li>
<li><i>Komische Tausend und Eine Nacht</i>, 1854</li>
<li><i>Sprechende Thiere</i>, 1854 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00000488">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Die verkehrte Welt</i>, 1855 (Gedicht)</li>
<li><i>Humoristische Plauderstunden</i>, 1855</li></ul>
</div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Postume_Ausgaben">Postume Ausgaben</h3></div>
<ul><li><i>Unsterblicher Volkswitz</i>, 2. Band, Hrsg. von <a href="Klaus_Gysi" title="Klaus Gysi">Klaus Gysi</a> und Kurt Böttcher, mit Illustrationen von <a href="Theodor_Hosemann" title="Theodor Hosemann">Theodor Hosemann</a>, <a href="Carl_Reinhardt" title="Carl Reinhardt">Carl Reinhardt</a>, <a href="Adolf_Schroedter" class="mw-redirect" title="Adolf Schroedter">Adolf Schroedter</a>, <a href="Wilhelm_Scholz_(Karikaturist)" title="Wilhelm Scholz (Karikaturist)">Wilhelm Scholz</a> und Gustav Heil, Verlag Das neue Berlin, Berlin W8 1954 <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="http://d-nb.info/451557956">[1]</a></li>
<li><i>„Dedication an Apollo“ und andere Narrentexte 1847–1853</i>. Hrsg. von <a href="Olaf_Briese" title="Olaf Briese">Olaf Briese</a>, Bielefeld: Aisthesis 2006 (AISTHESIS <i>Archiv</i> 7). ISBN/EAN: 978-3-89528-568-4.</li>
<li><i>Rindviecher, Bauchredner und Großherzöge. Berichte aus der Residenz Neustrelitz 1840–1848/49</i>. Hrsg. und kommentiert von <a href="Olaf_Briese" title="Olaf Briese">Olaf Briese</a>. Bielefeld: Aisthesis 2010 (= AISTHESIS <i>Archiv</i> 15, zugleich Vormärz-Studien XIX). ISBN 978-3-89528-773-2.</li>
<li><i>Eine Fahrt nach Oranienburg. Feuilleton-Erzählung. Mit anderen neuentdeckten Beiträgen zum ‚Freimüthigen‘ (1839).</i> Hrsg. mit einem Vorwort und einem Kommentar von Peter Sprengel, Bielefeld 2019 (= AISTHESIS Archiv 21). ISBN 978-3-84981-337-6</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>1955 drehte die <a href="DEFA" title="DEFA">DEFA</a> den Film <i><a href="Ein_Polterabend" title="Ein Polterabend">Ein Polterabend</a></i>, der seine Liebe und Heirat mit Adele Peroni zum Thema hat.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Redewendung „<a href="Liste_gefl%C3%BCgelter_Worte/A#Allerhöchste_Eisenbahn" title="Liste geflügelter Worte/A">allerhöchste Eisenbahn</a>“ geht auf Glaßbrenner zurück. In einer humoristischen Szene mit dem Titel <i>Ein Heiratsantrag in der Niederwallstraße</i> geht es um einen zerstreuten Briefträger namens Bornike. Dieser verhaspelt sich andauernd beim Sprechen und bringt immer wieder Wörter in den Sätzen durcheinander. Als er bei seinem zukünftigen Schwiegervater um die Hand von dessen Tochter anhalten will, drückt er seine Freude über dessen Einverständnis so aus: „Diese Tochter is janz hinreichend, ich heirate ihre Mitgift.“ Kurz darauf bricht er eilig auf, da er vergessen hat, dass die Post, die er austragen muss, schon längst mit dem Zug (aus Leipzig) angekommen ist. In der Eile entschuldigt er sich mit: „Herrjesses Leipzig! […] Es ist die allerhöchste Eisenbahn, die Zeit is schon vor drei Stunden anjekommen.“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<p><b>Biografie:</b>
</p>
<ul><li>Wilfried Forstmann: <i>Adolf Glaßbrenner (1810–1876). Ein wahrer Achtundvierziger?</i> In: Helmut Bleiber, Walter Schmidt, Susanne Schötz (Hrsg.): <i>Akteure eines Umbruchs. Männer und Frauen der Revolution von 1848/49.</i> Berlin 2003, S. 247–258.</li>
<li>Wilmont Haacke: <cite style="font-style:italic">Glaßbrenner, George Adolf Theodor</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>6</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 1964, ISBN 3-428-00187-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>433–434</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118539698.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Adolf+Gla%C3%9Fbrenner&amp;rft.atitle=Gla%C3%9Fbrenner%2C+George+Adolf+Theodor&amp;rft.au=Wilmont+Haacke&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=1964&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3428001877&amp;rft.pages=433-434&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=6" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Ingrid Heinrich-Jost: <i>Adolf Glaßbrenner.</i> Berlin 1981.</li>
<li><a href="Joseph_K%C3%BCrschner" title="Joseph Kürschner">Joseph Kürschner</a>:&nbsp;<i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Gla%C3%9Fbrenner,_Adolf" class="extiw external" title="s:ADB:Glaßbrenner, Adolf">Glaßbrenner, Adolf</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band&nbsp;9, Duncker &amp; Humblot, Leipzig 1879, S.&nbsp;213–215.</li>
<li>Robert Rodenhauser: <i>Adolf Glaßbrenner Ein Beitrag zur Geschichte des „Jungen Deutschland“ und der Berliner Lokaldichtung.</i> Nebst Bibliographie und Register. Nikolassee 1912.</li></ul>
<p><b>Werkausgaben:</b>
</p>
<ul><li>Adolf Glaßbrenner: <i>Unterrichtung der Nation.</i> Ausgewählte Werke und Briefe in drei Bänden. Mit zeitgenössischen Illustrationen. Hrsg. Horst Denkler u.&nbsp;a. Köln 1981.</li>
<li>Adolf Glaßbrenner: <i>Welt im Guckkasten.</i> Ausgewählte Werke in zwei Bänden. Mit zeitgenössischen Illustrationen. Hrsg. Gert Ueding. Frankfurt a.&nbsp;M./Berlin/Wien 1985.</li></ul>
<p><b>Lexikoneinträge/Bibliografie</b>
</p>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.retrobibliothek.de/retrobib/schlagwort.html?werk=Meyers&amp;bandnr=7&amp;seitenr=0408&amp;wort=Gla%C3%9Fbrenner"><i>Glaßbrenner</i>.</a> In: <i><a href="Meyers_Konversations-Lexikon" title="Meyers Konversations-Lexikon">Meyers Konversations-Lexikon</a>.</i> 4.&nbsp;Auflage. Band&nbsp;7, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S.&nbsp;408.</li>
<li>G[isela] M[aterna]: <i>Glaßbrenner, George Adolf.</i> In: <i>Deutsches Schriftsteller-Lexikon 1830–1880</i> (Goedeckes Grundriß zur Geschichte der deutschen Dichtung. Fortführung). Band III.1. Berlin 2000, S. 234–249.</li>
<li>Fritz Wahrenburg: <i>Glaßbrenner, Adolf.</i> In: Wilhelm Kühlmann (Hrsg.): <i>Killy Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraumes.</i> 2., vollständig überarbeitete Auflage. Band 4. Berlin/New York 2009, S. 237–241.</li>
<li>Olaf Briese: <i>Adolf Glaßbrenner (1810–1876)</i>. In: Norbert Otto Eke im Auftrag des Forum Vormärz Forschung (Hrsg.): <i>Vormärz-Handbuch</i>. Bielefeld 2020, S. 733–738.</li></ul>
<p><b>Forschungsliteratur:</b>
</p>
<ul><li>Olaf Briese: <i>„Bilder durch Buchstaben“. Glaßbrenners Guckkästen.</i> In: Stefan Keppler-Tasaki, Rolf Gerhard Schmidt (Hrsg.): <i>Zwischen Gattungsdisziplin und Gesamtkunstwerk. Literarische Intermedialität 1815–1848.</i> Berlin/New York 2015, S. 123–142.</li>
<li>Olaf Briese: <i>Eckensteherliteratur. Eine humoristische Textgattung in Biedermeier und Vormärz.</i> Mit einem Nachwort und einer Bibliographie. Bielefeld 2013 (= Aisthesis Archiv 17).</li>
<li>Olaf Briese: <i>Adolf Glaßbrenner als Bewahrer des vorindustriellen Berlin.</i> In: <i>Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur</i>, 35.2, 2010, S. 1–36.</li>
<li>Olaf Briese: <i>Schriftprosa – Bildprosa – Zahlprosa. Adolf Glaßbrenners ‚Volkskalender‘ 1846-1867.</i> In: Thomas Althaus (Hrsg.): <i>Darstellungsoptik. Bild-Erfassung und Bilderfülle in der Prosa.</i> Bielefeld 2018, S. 103–128.</li>
<li>Heinz Bulmahn: <i>Adolf Glassbrenner. His Development from ‚Jungdeutscher‘ to ‚Vormärzler‘.</i> Amsterdam 1978.</li>
<li>Patricia K. Calkins: <i>Wo das Pulver liegt. Biedermeier Berlin as reflected in Adolf Glassbrenner’s Berliner Don Quixote.</i> New York/Washington / Baltimore 1998.</li>
<li>Ingrid Heinrich-Jost: <i>Literarische Publizistik Adolf Glaßbrenners (1810–1876). Die List beim Schreiben der Wahrheit.</i> München/New York/London 1980.</li>
<li>Raimund Kemper: <i>Ich, Reineke, und mein Complot! Adolf Glaßbrenners Satire Neuer Reineke Fuchs (1845/46).</i> In: Michael Heinrichs, Klaus Lüders (Hrsg.): <i>Modernisierung und Freiheit. Beiträge zur Demokratiegeschichte in Mecklenburg-Vorpommern.</i> Schwerin 1995, S. 358–411.</li>
<li>Harald Schmidt: <i>Reise in die „Ungeniertheit“: Adolf Glassbrenners Bilder und Träume aus Wien (1836).</i> In: Hubert Lengauer, Primus Heinz Kucher (Hrsg.): <i>Bewegung im Reich der Immobilität. Revolutionen in der Habsburgermonarchie 1848–49. Literarisch-publizistische Auseinandersetzungen.</i> Wien/Köln/Weimar 2001, S. 103–131.</li>
<li>Michael Schmitt: <i>Der rauhe Ton der kleinen Leute. „Grosse Stadt“ und „Berliner Witz“ im Werk Adolf Glaßbrenners (zwischen 1832 und 1841).</i> Frankfurt a.&nbsp;M./Bern/New York 1989.</li>
<li>Volkmar Steiner: <i>Adolf Glaßbrenners Rentier Buffey. Zur Typologie des Kleinbürgers im Vormärz.</i> Frankfurt a.&nbsp;M. / Bern 1983.</li>
<li>Mary Lee Townsend: <i>The Politics of Humor. Adolph Glassbrenner and the Rediscovery of the Prussian Vormärz (1815–48).</i> In: <i>Central European History</i>, 20, 1987, S. 29–57.</li>
<li>Fritz Wahrenburg: <i>Stadterfahrung im Genrewechsel: Glaßbrenners Berlin-Schilderungen.</i> In: Lothar Ehrlich, Hartmut Steinecke, Michael Vogt (Hrsg.): <i>Vormärz und Klassik.</i> Bielefeld 1999, S. 277–300 (= Vormärz-Studien I).</li>
<li>Fritz Wahrenburg: <i>Poesie der Freiheit. Lieder des „norddeutschen Poeten“. Adolf Glaßbrenner.</i> In: Alo Allkemper, Norbert Otto Eke (Hrsg.): <i>Literatur und Demokratie.</i> Festschrift für Hartmut Steinecke zum 60. Geburtstag. Berlin 2000, S. 61–89.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Adolf_Glassbrenner?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Adolf Glassbrenner</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Adolf_Gla%C3%9Fbrenner" class="extiw external" title="s:Adolf Glaßbrenner">Wikisource: Adolf Glaßbrenner</a></b>&nbsp;– Quellen und Volltexte</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Adolf_Gla%C3%9Fbrenner" class="extiw external" title="q:Adolf Glaßbrenner">Wikiquote: Adolf Glaßbrenner</a></b>&nbsp;– Zitate </div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118539698">Literatur von und über Adolf Glaßbrenner</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/118539698">Werke von und über&nbsp;Adolf Glaßbrenner</a>&nbsp;in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zlb.de/highlights/berlin-sammlungen/sammlungsuebersicht/adolf-glassbrenner/">Nachlass des Dichters in der Zentral- und Landesbibliothek Berlin</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.landesbibliographie-mv.de/REL?PPN=271272945">Literatur über Adolf Glaßbrenner</a> in der <a href="Landesbibliographie_Mecklenburg-Vorpommern" title="Landesbibliographie Mecklenburg-Vorpommern">Landesbibliographie MV</a></li>
<li>Werke von <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Gla%C3%9Fbrenner,+Adolf">Adolf Glaßbrenner</a> bei <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">Zeno.org</a>.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/200.html">Werke von Adolf Glaßbrenner</a> im <a href="Projekt_Gutenberg-DE" title="Projekt Gutenberg-DE">Projekt Gutenberg-DE</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://dichterwiki.lib.byu.edu/index.php5/Gla%C3%9Fbrenner,_Adolf_%28Pseud.:_A._Brennglas%29,_1810-1876">Manuskripte und Briefe Glaßbrenners in deutschsprachigen Bibliotheken und Archiven</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://opc.staatsbibliothek-berlin.de:8080/DB=1/SET=3/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;IKT=1016&amp;SRT=YOP&amp;TRM=Glassbrenner%2C+Adolf">Literatur von und über Glaßbrenner bei der Staatsbibliothek zu Berlin</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zgedichte.de/dichter_49.html">Die Gedichte</a> auf zgedichte.de</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl. Heinrich-Jost: <i>Adolf Glaßbrenner</i>. S. 7</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hans-J%C3%BCrgen_Mende_(Historiker)" title="Hans-Jürgen Mende (Historiker)">Hans-Jürgen Mende</a>: <i>Lexikon Berliner Begräbnisstätten</i>. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&nbsp;242. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.berliner-grabmale-retten.de/grabmal-adolf-glassbrenner/"><i>Es ist allerhöchste Eisenbahn. Grabmal Adolf Glassbrenner</i>.</a> Kurzbiografie und Beschreibung des Grabmals auf der Webseite „Berliner Grabmale retten“ des Landesdenkmalamtes Berlin; abgerufen am 29.&nbsp;März 2019.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/downloads/eg-liste.pdf#page=26"><i>Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: November 2018)</i>.</a> (PDF, 413&nbsp;kB) Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, S.&nbsp;26; abgerufen am 28.&nbsp;März 2019. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.parlament-berlin.de/ados/17/IIIPlen/vorgang/d17-3105.pdf"><i>Anerkennung und weitere Erhaltung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin</i>.</a> (PDF, 205&nbsp;kB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&nbsp;17/3105 vom 13.&nbsp;Juli 2016, S.&nbsp;1 und Anlage&nbsp;2, S.&nbsp;4; abgerufen am 28.&nbsp;März 2019.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.filmportal.de/07a1ddddc9314fd19c5ccc543030f410"><i>Ein Polterabend.</i></a> In: <i><a href="Filmportal.de" title="Filmportal.de">filmportal.de</a>.</i> <a href="DFF_%E2%80%93_Deutsches_Filminstitut_%26_Filmmuseum" title="DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum">Deutsches Filminstitut</a>,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12.&nbsp;September 2017</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAdolf+Gla%C3%9Fbrenner&amp;rft.title=Ein+Polterabend&amp;rft.description=Ein+Polterabend&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.filmportal.de%2F07a1ddddc9314fd19c5ccc543030f410&amp;rft.publisher=%5B%5BDFF+%E2%80%93+Deutsches+Filminstitut+%26+Filmmuseum%7CDeutsches+Filminstitut%5D%5D">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Adolf Glaßbrenner (mit Pseudonym Adolf Brennglas): <i>Berliner Volksleben. Ausgewähltes und Neues</i>. Verlag Wilhelm Engelmann, Leipzig 1847, Band 2, S. 241–253 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=BVdCAAAAcAAJ&amp;pg=PA241#v=onepage">Digitalisat</a> in der Google-Buchsuche).</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118539698">118539698</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n82129174">n82129174</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/59875792/">59875792</a></span> | </div>
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